Alternativer (d.h.unabhängiger!) Journalismus - jenseits des Mainstreams

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Prem Anurata
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Re: Alternativer (d.h.unabhängiger!) Journalismus - jenseits des Mainstreams

Beitrag von Prem Anurata » Do 1. Okt 2020, 22:41

30.9.2020
Zwei 13 jährige Kinder sind gestorben, weil sie eine Maske tragen mussten.

Es ist genug, steht endlich auf!
Wann hört dieser Wahnsinn auf?


https://dans-ai.ch/2020/09/30/maskenbef ... -schulbus/
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Prem Anurata
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Re: Alternativer (d.h.unabhängiger!) Journalismus - jenseits des Mainstreams

Beitrag von Prem Anurata » Do 1. Okt 2020, 23:03

LIVE - Interview mit Miriam Hope - Schweiz und Deutschland arbeiten zusammen - 1.02.57

https://m.youtube.com/watch?v=OWsqtAFZsEA
Einige wichtige Links unter dem Video hab ich rauskopiert:
Miriam Hope: https://www.youtube.com/channel/UC7tYFD ... LkA/videos
https://www.corona-schadensersatzklage.de/
https://unternehmer-stehen-auf.de
Flyers zum Verteilen, grad auch für Ältere, die Gefahr für Kinder etc.: http://t.me/Freiheitsboten
https://www.compact-shop.de/ (Min. 53.00 sprechen sie kurz drüber)

Bodo Schiffmann: https://t.me/alles_ausser_mainstream

Konto, TWINT, Bitcoin etc. ist unter dem Video zu finden:
Der Kanal ist ohne Werbung und durch Deinen Support wird es auch so bleiben. I
Ich bin freischaffend und unabhängig.
TELEGRAM - alle Gruppen und Kanäle

BITTEL TV - EINFACH ANDERS
https://t.me/s/bitteltv

BITTEL TV - GESICHT ZEIGEN
https://t.me/bitteltv_face

BITTEL TV - AUSTAUSCH
https://t.me/bitteltv_austausch

BITTEL TV - LINKSAMMLUNG
https://t.me/bitteltv_links
17.35: Miriam erzählt, dass maskierte Kinder umgekippt waren - solche Videos werden auf YouTube auch gelöscht.
Sagt Miriam anfangs:
11 Millionen Youtube-Videos wurden zensiert in den letzten Monaten!
Minute 8.05: Busfahrer erlaubt den Kids, die Maske abzusetzen. Als Zeichen, weil heute 2 13-jährige Kinder wegen den Masken ums Leben gekommen sind. (Video ist auch im obigen posting im Link zu sehen.)
Min. 10.30 sagt Miriam eindringlich, dass sich solche Leute wie der Busfahrer an sie ("uns") wenden soll, wenn es Probleme gibt. Sie sagt ihre E-Mail, damit man ihm dann helfen kann.

19.38 Kinder ab 1 Jahr müssen in Schleswig-Hohlstein sogar schon Maske tragen. Im Video die Rechtfertigung des Spitals.

Miriam erwähnt mehrmals NWO, das ist die "Neue Welt Ordnung" der "Dunkelmächte".

Ich sage dazu:
Falls man noch nie davon gehört hat und immer noch alles unter "Verschwörungstheorien" wegrationalisiert:
Man höre z.B. Harald Thiers, oder Sironjas - hier nebenan oder man recherchiere sonstwie selbst. Muss aber nicht unbedingt sein. Noch wichtiger finde ich, ist, dass man einfach weiss:
Es GIBT "Dunkelkräfte", es ist definitiv nicht alles gut für uns Menschen, was geschieht!
Es ist NICHT unsere Gesundheit, was die Machthabenden wollen!!!
Aber wenn wir uns nicht wehren, dann werden sie weitermachen - und es wird noch viel schlimmer werden. (!!!)

Min. 39.20 Arzt wurde seine Zulassung entzogen, es gab stundenlange Hausdurchsuchung.
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Re: Alternativer (d.h.unabhängiger!) Journalismus - jenseits des Mainstreams

Beitrag von Prem Anurata » Fr 2. Okt 2020, 20:25

45.828 Aufrufe •0 2.10.2020
KLARTEXT - Wollen wir wirklich so leben? - Min. 6.39

https://www.youtube.com/watch?v=sEqjoyEOPYQ
Steht unter dem Video:
(...)
Wir gleiten mit atemberaubendem Tempo mitten in einen Denunzianten-Staat ab. Wirte, Frisöre, Nachbarn, Schaffner, Kollegen: vor niemand sind wir mehr sicher, an niemanden können wir uns vertrauensvoll wenden, offen diskutieren. Denn jeder ist jetzt ein potenzieller Kontrolleur im Auftrag von Regierung, Behörden und Kommunen. Zumindest sind die Voraussetzungen dafür geschaffen.

Die politische Kaste installiert fleißig Meldestellen, Hass-Beauftragte, anonyme Meldeformulare und "Hinweisgebersysteme". Sie deklariert "Verantwortliche", die private Feiern beaufsichtigen und gegebenenfalls das lokale Ordnungsamt einschalten, wenn Corona-Regeln nicht eingehalten werden.

Medien und politische Funktionäre fordern dennoch mehr, sie wollen flächendeckende Schnüffelei, auf allen Ebenen und in allen Lebensbereichen. Gewerkschaften, Justizsenatoren und Gesundheitsminister legen mit ihren Vorschlägen für eine Ausdehnung des Spitzelsystems eine Kreativität an den Tag, mit der sie beim Kampf gegen fehlende Reformen das Land bereits um Jahrzehnte weiter gebracht hätten.

Und viele von uns, Bürger, Nachbarn, Kollegen und Bekannte, machen fleißig mit, wie man Zeitungsberichten - und im schlimmsten Fall eigener Erfahrung - entnehmen kann.

Deutschland verwandelt sich in eine Gesellschaft voller Misstrauen, Missgunst, Bespitzelung, Denunziation und Vorverurteilung. Die Spaltung der Gesellschaft nähert sich damit einem nie geahnten Höhepunkt ...
(...)
Dies ist der Kanal:
https://www.youtube.com/c/Privatinvesto ... zial/about
Beschreibung
Liebe Zuschauer!

Fühlen Sie sich auch von den Mainstream-Medien veräppelt, Ihre Lebenswirklichkeit nur willkürlich abgebildet? Dann sind Sie hier genau richtig. Gegen gefilterte Hofberichte und Desinformation muss unbedingt etwas getan werden. Mit diesem Anspruch treten wir an:
Starke Meinungen, gut recherchiert, mit den nötigen Hintergründen.

Wir berichten über deutsche Politik, internationale Zusammenhänge und nehmen die etablierten Medien unter die Lupe.
Wir sprechen mit Zeitgenossen, die wirklich etwas zu sagen haben und keinen Maulkorb tragen.
- All das bieten wir Ihnen mit unseren Videos täglich an.

Herzlich willkommen! (...)
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Re: Alternativer (d.h.unabhängiger!) Journalismus - jenseits des Mainstreams

Beitrag von Prem Anurata » Sa 3. Okt 2020, 18:52

Zuunterst kann man sich eintragen, morge ist der 4.Oktober, wirds veröffentlicht:
Appell für freie Debattenräume
https://idw-europe.org/

Siehe auch hier: https://miloszmatuschek.substack.com/p/ ... Ox7eCMrRew
- Matuschek ist der freie Journalist mit dem kritischen NZZ-Artikel, wonach er dann eben ... wenn ich das richtig im Kopf habe, eben "den Sessel räumen" musste, habs damals u.a. hier im Schweiz-Thread gebracht.
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Re: Alternativer (d.h.unabhängiger!) Journalismus - jenseits des Mainstreams

Beitrag von Prem Anurata » Sa 10. Okt 2020, 15:10

Aktuelle News aus Politik und Wirtschaft aufgeschlüsselt und erklärt.
7.10.2020
ARD beendet Panikmache: Zweite Welle ist nicht gefährlich - Min. 10.51

https://www.youtube.com/watch?v=q5u44Wd1Cp8
Die LION Media-Berichterstattung beruht auf der Einschätzung und Meinung einer Einzelperson. Alles im Bericht Gesagte ist entweder Meinung, Kritik, Information oder Kommentar. Dabei berufe ich mich auf die Meinungsfreiheit nach GG. Art. 5 (1). Falls auf Grundlage dessen Investmententscheidungen getroffen werden, empfiehlt sich zuvor das Kontaktieren von Experten und Fachleuten. Dieser Bericht sollte als Grundlage für eigenes Recherchieren dienen, bevor Investmententscheidungen getroffen werden.
https://www.lionmedia.org/
https://www.youtube.com/c/LIONMediaNetwork/videos
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Re: Alternativer (d.h.unabhängiger!) Journalismus - jenseits des Mainstreams

Beitrag von Prem Anurata » So 11. Okt 2020, 17:06

Nochmals was vom obigen Lion-Kanal:
Aktuelle News aus Politik und Wirtschaft aufgeschlüsselt und erklärt.
;) Man kann auch direkt zu Min. 7.25 springen.
65.954 Aufrufe • 11.10.2020
Drosten spricht Klartext: Die Pandemie könnte niemals enden - Min. 8.49

https://www.youtube.com/watch?v=cKirCk8SYhQ
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Re: Alternativer (d.h.unabhängiger!) Journalismus - jenseits des Mainstreams

Beitrag von Prem Anurata » Mi 14. Okt 2020, 11:24

Schon älter, weiss nicht, evtl. hab ichs schon mal gebracht - von Rubikon:
25. Juli 2020 ~ 9 Minuten Lesezeit

Notwehr statt Notstand

Wenn die Eliten obsiegen, erhalten wir nicht nur unsere Grundrechte nicht mehr zurück, sondern droht auch das Aus für die Pressefreiheit — Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke bittet um Unterstützung für einen entsprechenden Notfall-Plan.
https://www.rubikon.news/artikel/notwehr-statt-notstand

Wer das alles noch nicht kennt und/oder noch nicht glauben will, bitte lesen - und auch das Video zuunterst gucken!
Nicht Top-Aktuell, aber was das inhaltliche Hinterfragen angeht, gehen inzwischen ja vielleicht langsam langsam mehr Menschen die Augen auf!
Drum wichtig!
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Re: Alternativer (d.h.unabhängiger!) Journalismus - jenseits des Mainstreams

Beitrag von Prem Anurata » Sa 17. Okt 2020, 22:22

Krass. Hat grad jemand gefilmt, wie auf einem offiziellen YT-Kanal (dieser hier: "Welt") die "Daumen runter" manipuliert hat:
WELT: 112 Dislikes in 35 Sekunden entfernt!!!
;) Und wahrscheinlich ist dies noch das "Harmloseste" von dem, was alles so abgeht. 8-)

siehe hier nebenan: Telegram und andere alternative Adressen.
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Re: Alternativer (d.h.unabhängiger!) Journalismus - jenseits des Mainstreams

Beitrag von Prem Anurata » Sa 17. Okt 2020, 22:55

https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... n-ausland/
Volle Intensivstationen im Ausland: Keine Frage von Corona
17. Oktober 2020

Genau wie schon im Frühjahr wird uns – in Ermangelung hiesiger Krisensituationen in den Kliniken – als Abschreckung und drohendes Beispiel die Situation aus dem Ausland genannt, wo vor allem in Spanien und Südfrankreich wieder „die Kliniken volllaufen“, die „Intensivstationen am Rande der Belastungsgrenzen“ stünden, und auch in Italien schon wieder das Gesundheitssystem ins Wanken gerate.

Es handelt sich dabei nicht etwa um neue Realitäten, sondern eine veränderte Wahrnehmung. Denn tatsächlich wird die Pandemie nach inzwischen bewährter Masche mit Zuständen begründet, die es leider schon immer gab und die ganz offensichtlich nicht das Geringste mit Corona zu tun haben. Wer sich die Mühe macht und in den Netzarchiven nach Presseartikeln seriöser Zeitungen aus Spanien, Italien und Frankreich (den von der Krise bislang europaweit am stärksten betroffenen Ländern) aus den Jahren vor Corona forscht, der wird sich verwundert die Augen reiben und instinktiv checken, ob der Zeitstempel der Artikel wirklich stimmt.
Rest setz ich in den Spoiler:
Denn Eins zu Eins gleichen die Katastrophenmeldungen darüber, was dort regelmäßigen saisonalen Grippewellen in den dortigen Gesundheitssystemen anrichteten, denen von heute. Bloß dass dies damals kein deutsches Medium berichtenswert fand – weder Triagierungen, noch abgesagte Operationen, noch überfüllte Notaufnahmen beunruhigten hier irgendjemanden.

So schrieb etwa am 12. Januar 2017 die spanische Tageszeitung „El Mundo“:

„Aufgrund der Grippe brechen die Krankenhauseinrichtungen fast des gesamten spanischen Territoriums zusammen. Das spanische Influenza-Überwachungssystem des Carlos III-Instituts in Madrid hat in einem Dokument erklärt, dass in der ersten Januarwoche fast 100 Fälle pro 100.000 Einwohner in Krankenhäusern aufgetreten sind. Bisher wurden in ganz Spanien 209 schwerwiegende Fälle gemeldet, von denen 61 auf der Intensivstation aufgenommen wurden und 19 verstorben sind.“

Dies war damals, vor drei Jahren, wohlgemerkt das Resultat weniger Wochen – und man vergleiche nur einmal die Zahl der pro 100.000 ins Krankenhaus Eingewiesenen mit den zur Definition hiesiger „Risikogebiete“ heute herangezogenen 50 Fälle pro 100.000 (von denen 0,3 bis 0,5 Prozent ins Krankenhaus müssen).

Alles schon immer dagewesen

Auf dem Höhepunkt der heftigen Grippewelle im Folgejahr (Saison 2017/2018), die alleine in Deutschland 25.-30.000 Tote forderte, kollabierte dann vor allem das italienische Gesundheitssystem fast flächendeckend (und nicht in Bergamo). Der „Corriere della Serra“ schrieb am 10. Januar 2018:

„Die Komplikationen der Grippe, insbesondere die Lungenentzündung, führen zu einer Verschärfung der Krise: 48 Fälle von schwerkranken Patienten mussten von Weihnachten bis heute auf den Intensivstationen der Polikliniken in San Raffaele, San Gerardo di Monza und San Matteo di Pavia, den Referenzkrankenhäusern der Lombardei eingeliefert werden und an die künstliche Beatmung (Ecmo) angehängt werden ersetzt. Die Probleme überschneiden sich: Schwierigkeiten bei der Notaufnahme neuer Patienten, Verschiebung geplanter Operationen, fehlende Kapazitäten zur Reanimierung von Lungenversagen, Engpässe nach Operationen, unbezahlte Sonderschichten für Ärzte und Krankenschwestern, die aus dem Urlaub zurückgerufen wurden. Eine ernste Situation, die Ärzte dazu zwingt, um die Hilfe des Gesundheitsministeriums unter der Leitung von Giulio Gallera zu erflehen… und die Entscheidung der Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin heftig zu kritisieren, die keine weiteren Mittel für das italienische Ecmo-Netzwerk bereitstellen wollte.“

Und Giuseppe Foti, Chef des San Gerardo-Notfalls in Monza, rechnete in der Zeitung vor:

„Drei Patienten wurden bis zum 22. Dezember, 6 vom 22. bis 31. Dezember, 8 vom 1. Januar bis heute ins Krankenhaus eingeliefert. Das Problem ist extrem ernst. Ab dieser Woche sind wir gezwungen, die Reservierung von Betten auf der Intensivstation für chirurgische Patienten mit geplanten Eingriffen auszusetzen.“ Und Federico Pappalardo, Leiter der Intensivstation bei San Raffaele, gibt zu: „Ab heute werden alle nicht lebenswichtigen dringenden Operationen ausgesetzt.“ Giacomo Grasselli, medizinischer Direktor der Intensivmedizin an der Poliklinik, befindet sich in der gleichen Situation: „Das Risiko, elektive Operationen für Patienten, die eine postoperative Versorgung auf der Intensivstation benötigen, zu verschieben, steht auf der Tagesordnung.“ Giorgio Antonio Iotti, Leiter der Intensivmedizin bei San Matteo di Pavia, schlägt die Hände über dem Kopf zusammen: „Patienten mit schwerer Lungenentzündung und schwerwiegenden Komplikationen durch das Grippevirus belegen inzwischen ein Viertel unserer 21 Intensivbetten. Es wird eng.“

Dies also waren und sind exakt die Situationen, die es dort in jedem Jahr und schon immer gab – doch niemanden hat dies hierzulande je gekümmert vor Corona; mit dem wesentlichen Unterschied sogar, dass es im Frühjahr 2020 als Folge von Sars-CoV2 nur in wenigen, neuralgischen italienischen Kliniken Belastungsspitzen gab – neben Bergamo unter anderem Mailand -, während oftmals bereits in deren Nachbarkreisen die Intensivstationen leerlieben und in ganz Mittel- und Süditalien Corona zu keinem Zeitpunkt ein Problem darstellte, geschweige denn das Virus dort eine Systemüberlastung bedingte.

Keine veränderte Realität, sondern veränderte Wahrnehmung

Anders als in früheren Grippewellen war – als Folge des auch in Italien wie fast überall weltweit ausgerufenen nationalen Pandemie-Notstands -, in Bergamo das Militär zum Abtransport von Toten eingesetzt worden. Es waren vor allem diese Schockbilder, die dann in der Welt (vor allem in den den Köpfen Deutschen) den Eindruck verfestigten, es handele sich hier um eine nie dagewesene, mit nichts vergleichbare Apokalypse. Doch das war ganz offensichtlich definitiv nie der Fall. Man muss nur einen Blick in die Pressearchive werfen.

Auch in Frankreich lässt sich zu Corona nüchtern konstatieren „Im Westen nichts Neues“: Über die – im Vergleich zu der von 2017/2018 dann sogar glimpflich verlaufene – Grippesaison von 2014/2015 schreib „Le Figaro“ am 26. Februar 2015:

„Die Grippe ist dieses Jahr ’schlimm‘: Eine verharmlosende Formulierung, die der schrecklichen Wahrheit nahekommt, geht man nachdem letzten epidemiologischen Bulletin des Institute of Sanitary Watch (INVS). Dessen Epidemiologen teilten jetzt mit, eine erste Hochrechnung seit Anfang Januar zeige eine um 17% höher als erwartet liegende Sterblichkeit (ohne dass bisher eine Grippeepidemie erklärt wurde), verglichen mit den letzten acht Jahren. Man müsse zwar das Ende der Epidemie und die Konsolidierung der Daten noch abwarten, doch diese Zahl ist mit den Prognosen des INVS konsistent, die eine Sterblichkeitszunahme durch die Grippe für Menschen ab 65 Jahren sahen, und zwar in allen Regionen. Dasselbe gelte für die schwerwiegenden Verlaufsfälle auf den Intensivstationen – neun von zehn Patienten sind Erwachsenene, die Hälfte ist über 65 Jahre alt.“

Interessant ist in diesem Zusammenhang etwa ein Foto, das der „Figaro“ zur Dokumentation der überfüllten Situation in den Notaufnahmen und Stationen zeigte:
(Bild)
Kommt bekannt vor? Durchaus, aber Corona gab es zu dieser Zeit noch lange nicht… Und an anderer Stelle heißt es in derselben Tageszeitung:

„Jeder Winter hat seine Grippeepidemie. Die vom letzten Jahr war eher milde und kurzlebig (sie dauerte etwa sechs Wochen von Ende Januar bis Ende Februar), und war mit knapp 1 Million Fälle von deutlich geringerer Intensität. Doch die diesjährige Epidemieverspricht viel schlimmer zu werden; es gibt bereits jetzt 2,5 Millionen Fälle. Wenn wir die vom Sentinel-Netzwerk seit mehr als zwanzig Jahren gesammelten Daten heranziehen, betrifft die Grippe (pro Saison) in Frankreich durchschnittlich 2,5 Millionen Patienten, wobei die Extreme zwischen 700.000 (Saison 1990/1991) und 4.620.000 liegen (Saison 1989/1990).“

Panikmodus wie gehabt

Wenn es in der gerade anlaufenden Grippesaison 2020/2021 jetzt zu ganz identischen Engpässen in der Gesundheitsversorgung kommen wird, so wie sie in Frankreich und Südeuropa leider seit langem gang und gäbe sind (denn die saisonale Grippe ist ja nicht aus der Welt!): Dann kann man schon jetzt darauf wetten, dass all dies als historisches Scheckensfanal, als Novum hingestellt wird, und die sich eigentlich schon immer ähnelnden alljährlichen Pressemeldungen, Corona sei Dank, nunmehr zur Aufrechterhaltung eins internationalen Panikmodus herhalten dürfen.

In Deutschland hingegen bewegt sich die Belegung der Intensivbelegung mit Covid-Fällen – und als solche zählen alle Corona-positive Intensivpatienten, auch wenn sie wegen etwas ganz anderem dort liegen – weiterhin im unteren Bereich. Sie stieg von 450 in der 40. Kalenderwoche auf vorgestern kurzzeitig rund 1.000 (zum Vergleich: Ende März waren es 6.049 gewesen). Über 38.000 Betten stehen zur Verfügung, und die Relation zu den Infektionszahlen ist eine völlig andere als im Frühjahr – trotzdem suggeriert die Politik, dass alles „explodiert“, „exponentiell ansteigt“ und bald der nächste Kollaps des Gesundheitssystems drohe – obwohl dieser schon in der ersten Welle nie eintrat. (DM)
Es wird also eine verzerrte Wahrnehmung und Angstmache geschürt.
Wichtig, dass die Leute das verstehen - und nicht mehr mitmachen!
;) Sage ich.
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Re: Alternativer (d.h.unabhängiger!) Journalismus - jenseits des Mainstreams

Beitrag von Prem Anurata » So 18. Okt 2020, 21:29

https://www.rubikon.news/artikel/achtung-diktatur
Achtung, Diktatur!

Die Wirtschafts- und Finanzeliten nutzen die Krise, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung abzuschaffen — unter aktiver Mithilfe der Politik. Teil 1/2.
von Peter Frey
Foto: Chaikom/Shutterstock.com

Der Umbau des demokratischen Rechtsstaates mit seinem Fundament Grundgesetz geht unaufhörlich vonstatten. Einen großen Schub bekam er durch die Coronakrise. Wirtschaftseliten haben zusammen mit dienstbaren Politikern und Technokraten in der Verwaltung damit begonnen. Sie folgen der Erkenntnis, dass sich in Krisen am schnellsten Veränderungen durchsetzen lassen. Notfalls werden dafür solche gesellschaftlichen Zustände auch bewusst und gezielt erzeugt. Ein parlamentarischer Berater des Deutschen Bundestages, also ein Mitarbeiter einer Fraktion, warnt vor dieser Entwicklung. Er sucht mit einer Botschaft — aber im Schutz der Anonymität — die Öffentlichkeit. Eindringlich warnt er vor einem Umbau des demokratischen Rechtsstaates hin zu einer gesteuerten Diktatur.

Einem Großteil der Gesellschaft ist in keiner Weise bewusst, in welchem Ausmaß seit geraumer Zeit — spätestens jedoch seit dem „Ausbruch“ der „Coronakrise“ — das Rechtssystem, Gewaltenteilung, Kontrolle der Macht und damit verbunden essenziell im Grundgesetz der Bundesrepublik verankerte Freiheitsrechte der Menschen systematisch geschleift werden. Wie in dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte haben Demagogen das Heft der Meinungshoheit in die Hand genommen. Millionen Menschen folgen willig deren Botschaften oder unterwerfen sich aus Angst oder/und Opportunismus den „Sachzwängen“.
(...)
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